Wir beginnen unseren Rückblick auf aktuelle Ereignisse mit einer Diskussion über die Einwanderungspolitik Dänemarks. Viele europäische Länder überlegen, sie zu übernehmen. Anschließend sprechen wir über ein Verbot von Social Media für Kinder unter 16 Jahren, das in Australien eingeführt wurde. In unserem Wissenschaftsthema geht es diese Woche um das Küssen. Evolutionsbiologen sagen, dass es den ersten Kuss schon vor über 16 Millionen Jahren gab. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über einen neuen Rekord bei einer Auktion von Sotheby's. Gustav Klimts Gemälde Bildnis Elisabeth Lederer erzielte einen Rekordpreis von 236,4 Millionen Dollar.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Flavoring Particles (Modalpartikel) – Part 2. Wir sprechen über das Lieblingsgetränk der Deutschen in der Vorweihnachtszeit – Glühwein. Die Preise auf den Weihnachtsmärkten durchbrechen an manchen Orten die Grenze von 5 Euro pro Becher. Das sorgt für Unmut. Allerdings ist es nicht schwierig, Glühwein selbst zu machen. Deutschland trauert um die berühmten Kessler-Zwillinge, die einmal „die schönsten Frauen der Welt“ genannt wurden. Die beiden Schauspielerinnen, Tänzerinnen und Sängerinnen waren ihr Leben lang unzertrennlich. Sie fühlten sich pudelwohl – zusammen und auf der Bühne. Das ist auch unsere Redewendung für diese Woche: Sich pudelwohl fühlen.
Wir beginnen unseren Rückblick auf aktuelle Ereignisse mit einer Diskussion über die Annahme des Gaza-Friedensplans von Präsident Donald Trump durch den UN-Sicherheitsrat. Anschließend sprechen wir über das nach wie vor große Lohngefälle zwischen Männern und Frauen in den Ländern der EU. In unserem Wissenschaftsthema diskutieren wir heute über eine Studie, die eine wegweisende Methode vorstellt, bei der Gehirnscans und künstliche Intelligenz kombiniert werden, um Gedankenbilder in sprachliche Aussagen zu übersetzen. Diese „Mind-Captioning”-Methode soll Menschen mit Sprachschwierigkeiten die Kommunikation erleichtern. Und zum Schluss sprechen wir über eines der beliebtesten Feste der Welt, das jedes Jahr am dritten Donnerstag im November stattfindet – die Ankunft des Beaujolais Nouveau.
Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Flavoring Particles (Modalpartikel) – Part 1. Es geht um den Vorschlag, Texte und Musik des Rappers „Haftbefehl“ im Deutschunterricht zu behandeln. Auf den ersten Blick handeln die Texte von Drogen- und Gewaltverherrlichung. Doch es geht auch um gesellschaftliche Probleme, die es wert sind, in der Schule diskutiert zu werden. Die Redewendung dieser Woche ist Ein Dorn im Auge sein. Wir illustrieren den Gebrauch dieser Redewendung anhand des Alkoholverbots der Deutschen Bahn am Bahnhof Hamburg-Altona, das seit dem 1. November gilt. Das Verbot ist gegen die Obdachlosenszene am Bahnhof gerichtet, die jedem ein Dorn im Auge ist.
Wir beginnen das heutige Programm mit einer Diskussion über aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die COP30-Klimakonferenz, die derzeit in Brasilien stattfindet. Danach diskutieren wir über die Warnung einer renommierten Völkerrechtswissenschaftlerin, dass die Kriege in der Ukraine und im Gazastreifen sowie die Drohungen von Donald Trump einen „totalen Kollaps” der globalen Rechtsordnung auslösen könnten. Unser Wissenschaftsthema ist den globalen Leitlinien zur Ethik der Neurotechnologie gewidmet, die letzte Woche von der UNESCO verabschiedet wurden. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit Paul McCartneys Appell an die COP30-Konferenz, vegetarisches Essen zu servieren.
Michael: Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf den Overview of Flavoring Particles (Modalpartikel). Es geht um veganen Eierlikör mit dem Namen „Likör ohne Ei“. Der Hersteller wurde wegen dieser Bezeichnung verklagt. Er bekam am Ende aber Recht, da der Name nicht irreführend ist. Viele der heutigen Weihnachtsbräuche gehen auf deutsche Traditionen zurück. Wäre Weihnachten ohne Weihnachtsbaum überhaupt denkbar? Wir wissen diese deutschen Bräuche zu schätzen, und genau das ist auch unsere Redewendung diese Woche: Etwas zu schätzen wissen.